Landschaft - Bernd Arnold

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Elbsandsteingebirge, ein geomor­phologischer Begriff, der für die Felsenlandschaft im Südosten der heutigen Bundesrepublik Deutschland und im nordwestlichen Teil der Tschechischen Republik benutzt wird.
Zu beiden Seiten des Elbstroms erstreckt es sich von Pirna (südlich der Halbmillionenstadt Dresden) bis nach Decin (Tetschen ­Bodenbach) in Tschechien, mit einer Gesamtausdehnung von ca. 600 Quadratkilometern.
Für den deutschen Teil dieses Territoriums setzte sich seit 1800 der Name „Sächsische Schweiz“ durch, analog dazu erfolgte die Namensgebung „Böhmische Schweiz“.
Die hier teilende Staatsgrenze hat bereits seit 1459 (Vertrag von Eger) Bestand und bildet derzeit ein Stück der EG Außengrenze. Der Nationalpark Sächsische Schweiz; nur 93 Quadratkilometer Fläche, wurde 1990, als Kind der Übergangs-DDR, gegründet.
Er umfasst zwei voneinander getrennte rechtselbische Gebiete.

© Bernd Arnold 2022
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